Gewaltprävention

Gewaltprävention und Selbstverteidigung sind zwei miteinander verbundene Konzepte: Gewaltprävention zielt darauf ab, Gewalt zu verhindern, bevor sie geschieht. Selbstverteidigung ist der Weg, sich in einer Gewaltsituation zu verteidigen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Bewusstsein und Wachsamkeit

Eine wichtige Komponente der Gewaltprävention ist die Entwicklung von Bewusstsein und Wachsamkeit: auf Warnsignale achten, die auf eine Gefahr hinweisen könnten. Eine weitere wichtige Massnahme ist die Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstachtung, da Opfer von Gewalt oft aufgrund eines geringen Selbstbewusstseins ausgewählt werden.

Wenn es zur Gewaltsituation kommt

Kommt es dennoch zu einer Gewaltsituation, kann die Fähigkeit zur Selbstverteidigung lebensrettend sein: Schlag- und Tritttechniken, Hebel und Griffe. Wichtig ist, sich mit diesen Techniken vertraut zu machen und regelmäßig zu üben, um sie in einer Notlage anwenden zu können.

Vermeidung geht vor

Selbstverteidigung sollte immer die letzte Option sein. Es ist immer besser, eine Gewaltsituation zu vermeiden, indem man sich von potenziell gefährlichen Situationen fernhält und auf eine schnelle Flucht vorbereitet ist. Gewaltprävention ist der erste Schritt, Selbstverteidigung die letzte Absicherung.

Gewaltprävention und Selbstverteidigung sind Teil unseres Kurskonzepts für Kinder und Erwachsene.

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